Poetiken der Verletzbarkeit

Gewalt, Affekte und Widerstand im 20. und 21. Jahrhundert

Verletzbarkeit ist - angesichts von Pandemie, Krieg, Klimawandel - ein Schlüsselkonzept der Gegenwart. Welches Wissen Literatur über Vulnerabilität an der Schnittstelle von Affekt, Gewalt, Widerstand enthält, untersucht der Band. Anhand von Texten des 20. und 21. Jahrhunderts, u. a. von Ingeborg Bachmann, Deniz Ohde, Leif Randt, beleuchtet er Facetten von Verletzbarkeit im Rückgriff auf gendertheoretische, intersektionale, soziologische Konzepte.

Mai 2026, 6 Seiten, Körper – Medien – Kulturen, Bd. 03, Englisch/Deutsch
De Gruyter
978-3-11-223864-6

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