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Steuerliche Gewinnabgrenzung im internationalen Konzern bei Nutzung digitaler Geschäftsmodelle

In einer zunehmend vernetzten Welt digitaler Geschäftsmodelle sind Daten und damit zusammenhängende Aktivitäten und Werte wesentliche Treiber der unternehmerischen Leistungserstellung. Gleichzeitig bietet das geltende System der internationalen Gewinnabgrenzung im Konzern kaum adäquate Lösungen zur Bestimmung fremdvergleichskonformer Verrechnungspreise.

Wie datenbezogene Transaktionen zwischen Konzernunternehmen im bestehenden Besteuerungsrahmen abgerechnet werden können, analysiert Christian Augel erstmals systematisch und detailliert.

- Das Normengefüge der internationalen Gewinnabgrenzung und die gegenwärtige verrechnungspreisliche Behandlung datenbezogener Transaktionen
- Einordnung und Abbildung von Daten, u. a. im DEMPE-Konzept der OECD
- Ansätze zur Verrechnungspreisbestimmung, die auch innerhalb des geltenden Instrumentariums bestehen

Ein wertvoller Impulsgeber, der neben dem Status quo auch kritische Implikationen internationaler Reformbemühungen - insb. des Zwei-Säulen-Ansatzes im Rahmen der OECD/G20 BEPS-Initiative - deutlich macht.

November 2022, ca. 345 Seiten, Bilanz-, Prüfungs- und Steuerwesen, Bd. 60, Deutsch
Schmidt (Erich)
978-3-503-20988-0

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