Sozialer Druck im Kontext von Human Enhancement
Autonomie und Freiwilligkeit bei der Anwendung von pharmakologischen, neurotechnologischen und gentechnischen Massnahmen zur Steigerung der Leistungsfähigkeit des Individuums
Ausgehend von einem normativen Zwangsverständnis untersucht die Arbeit, inwiefern von kollektiven Drucksituationen überhaupt ein rechtlich relevanter und somit freiwilligkeitsvermindernder Zwang ausgehen kann.
• Die Autorin zeigt auf, dass die Zulässigkeit von wirksamen, sicheren und erschwinglichen Methoden keinen ausreichenden Schutz der Autonomie bietet, wenn das Individuum mit der Ablehnung von Enhancement soziale Nachteile in Kauf nehmen muss.
Januar 2017, 415 Seiten, Basler Studien zur Rechtswissenschaft Reihe D: Grundlagen, Bd. 05, Deutsch
Helbing & Lichtenhahn
978-3-7190-4038-3
Helbing & Lichtenhahn
978-3-7190-4038-3

