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Professioneller eSport in Deutschland im Spannungsfeld von Berufsfreiheit, Arbeits- und Datenschutzrecht

Diese Dissertation bestimmt das kompetitive Spielen digitaler Spiele als Merkmale der eSport-Entität, qualifiziert professionellen eSport als vom sachlichen Schutzbereich der Berufsfreiheit umfasste Tätigkeit, stuft Individualspieler:innen als Arbeitnehmer:innen iSd § 611a Abs. 1 S. 1 BGB ein und bewertet die Verarbeitung von Informationen über Disziplinarmaßnahmen zur Talentakquirierung nach Art. 6 Abs. 1 Unterabs. 1 lit. b) und f) DSGVO als zulässig. Methodisch kombiniert die Arbeit Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie und Rechtsdogmatik.

Februar 2026, ca. 490 Seiten, Schriften des Kompetenzzentrums eSport der Leibniz Universität Hannover, Bd. 03, Deutsch
Nomos
978-3-7560-3582-3

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