Praxis und Prinzip der diskriminierungsrechtlichen Beweiserleichterung
Eine Untersuchung des § 22 AGG am Beispiel der Entgelt- und Beförderungsdiskriminierung wegen des Geschlechts
Von:
Ambrosi, ChrisKlagen gegen Diskriminierung scheitern regelmäßig aufgrund fehlender Beweise – obwohl mit § 22 AGG eine starke Beweiserleichterung im Antidiskriminierungsrecht vorhanden ist. Daher untersucht Ambrosi die gerichtliche Praxis zu § 22 AGG mithilfe von Fallstudien und nimmt eine umfassende rechtsdogmatische Analyse vor, die zu dem Ergebnis kommt: Die Beweiserleichterung dient dem schonenden Ausgleich von Informationsasymmetrien. Die Erkenntnisse der Untersuchung übersetzt Ambrosi in praxistaugliche Leitlinien und Fragenkataloge für die Anwendung von § 22 AGG.
Das Werk vereint durch innovative methodische Ansätze Prozessrecht und materielles Recht und liefert wertvolle Erkenntnisse für die Ahndung von Geschlechtsdiskriminierung im Erwerbsleben.
Das Werk vereint durch innovative methodische Ansätze Prozessrecht und materielles Recht und liefert wertvolle Erkenntnisse für die Ahndung von Geschlechtsdiskriminierung im Erwerbsleben.
Dieser Titel erscheint auch Open Access.
September 2026, ca. 414 Seiten, Schriften zur Gleichstellung, Bd. 61, Deutsch
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-4271-5
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978-3-7560-4271-5

