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Polyamory

Eine Erinnerung

Der Begriff der Polyamory tauchte in den 1960er Jahren erstmals in den USA auf und wird seit etwa zehn Jahren auch hierzulande diskutiert. Er steht für ein Beziehungsgeflecht, in dem mehrere Liebesbeziehungen verantwortungsvoll, ehrlich, offen und verbindlich gleichzeitig entwickelt und gelebt werden. "Polyamory" entfernt einen "blinden Fleck" in der publizistischen Landschaft und geht der Frage nach, auf welchem Konzept der Liebe die Polyamory aufbaut. Der gegenwärtigen Forschungsstand wird ausführlich dargestellt. Die Auseinandersetzungen um "vielfältige Lebensweisen" werden aufgenommen, Polyamory wird als Aspekt in der Dynamisierung der Triade Geschlecht-Sexualität-Lebensform betrachtet. Besonderes Augenmerk gilt Stellung der Polyamory innerhalb der Sexualpädagogik, in Hinblick auf eine Erziehung und Beratung, die Selbstbestimmung und Selbstverantwortung in den Bereichen Sexualität und Lebensweisen aller Menschen anerkennt und entsprechende Handlungsansätze entwickelt.

Januar 2010, ca. 168 Seiten, theorie.org, Bd. 0, Deutsch
Schmetterling Stuttgart
978-3-89657-659-0

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