Jetzt bestellen : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Das resthafte Subjekt

Über die Ursache des Begehrens aus philosophisch-psychoanalytischer Sicht

Was ermöglicht es dem Subjekt, nicht vollständig in den normativen Anrufungen der Gesellschaft aufzugehen? Eva Laquièze-Waniek setzt sich mit der Resthaftigkeit des Subjekts auseinander und rückt sie erstmals in den Mittelpunkt einer psychoanalytischen Analyse. Sie zeigt, dass der Rest als unabdingbare Voraussetzung der Subjektkonstitution und als Quelle des symbolischen 'Ankommens' zu betrachten ist. Diese von Lacan und Freud ausgehende neue Sicht auf das Subjekt fokussiert dabei die Rolle der Sprache im Verhältnis zum Sexuellen und Realen sowie die Ursache von Begehren, Identifizierung und Sublimierung.

Februar 2026, 366 Seiten, Kartoniert, Psychoanalyse, Deutsch
Transcript
978-3-8376-6953-4

Weitere Titel zum Thema