Mensch und Maschine im Atelier

Zur Bedeutung von rechenbasierten Technologien für kreativ-künstlerische Praktiken

Mit der zunehmenden Verbreitung komplexer, rechenbasierter Technologien in kreativ-künstlerischen Bereichen stellt sich aus subjekttheoretischer Perspektive die Frage nach der Rolle und Bedeutung Kreativ- und Kunstschaffender. Anhand einer interdisziplinär angelegten ethnografischen Studie zeigt Juliane Koglin, wie Kreativität und Medialität in einer von Algorithmen und emergenten Prozessen geprägten Welt neu verhandelt werden. Welche Rolle spielen Algorithmen- und Dateninfrastrukturen für kreativ-künstlerische Praktiken? Und wie lassen sie sich analytisch in den Blick nehmen? Es zeigt sich, dass diese veränderten Bedingungen sich unmittelbar auf Artikulations- und Subjektivierungsprozesse auswirken.

Februar 2026, 324 Seiten, Digitalität und Bildung, Bd. 05, Deutsch
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978-3-8376-8145-1

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