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Kausalität im Strafrecht

Kausalität im Strafrecht

Von ruchlosen Erben und zuckenden Blitzen oder Verursachung durch aktives Tun

Inhalt

Der Begriff der Kausalität spielt bei zahlreichen Straftatbeständen eine entscheidende Rolle. Ein Tötungsdelikt beispielsweise ist gegeben, wenn eine Person A eine andere Person B (vorsätzlich oder fahrlässig) «tötet», wenn A den Tod von B (vorsätzlich oder fahrlässig) «verursacht». Aber ist das auch dann der Fall, wenn A den B nur leicht verletzt, B aber in der Folge eine Bluttransfusion verweigert und deshalb verblutet? Wenn A den B während eines Gewitters zu einer einsamen Eiche schickt und B dort tödlich vom Blitz getroffen wird? Wenn A als Teil eines zehnköpfigen Erschiessungskommandos auf B schiesst? Die vorliegende Arbeit versucht, Fragen wie diesen auf den Grund zu gehen. Neben einer detaillierten Darstellung der Geschichte des Kausalitätsbegriffs in Philosophie und Rechtswissenschaften und einer Analyse der heute noch gängigen und weniger gängigen Kausaltheorien finden sich auch Bemerkungen über Newton und Einstein, die Schwierigkeit von Wetterprognosen, heimtückische Giftmorde, ertrinkende Erbonkel, Darwins Evolutionstheorie und einen allwissenden Dämon.

Bibliografische Angaben

März 2025, 1172 Seiten, AISUF / Travaux de la faculté de droit de l'Université de Fribourg, Deutsch
Schulthess
978-3-7255-9923-3

Schlagworte

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