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Integrale Kosmologie ohne Urknall

Peter Plichtas Naturphilosophie in Verbindung mit Johannes Heinrichs‘ Reflexionstheorie

Die heutige Kosmologie steckt in der Krise. Die Bereitschaft, sich mit unkonventionellen Ansätzen zu befassen, wächst. Peter Plichta beschreibt ein ewiges Universum ohne Urknall. Seine zirkuläre Mathematik mit Peripherie und Zentrum bildet eine Geometrie, die sich in der Atomstruktur widerspiegelt. Anhand dieser zahlengebundenen dialektischen Kosmologie und der ebenfalls dialektischen Reflexionstheorie von Johannes Heinrichs wird ein Ausblick auf eine "integrale" Kosmologie möglich, in der ein 4D-Raum und eine 4D-Zeit als Anschauungsformen im Sinne Kants begriffen werden. Es werden Lösungsvorschläge für die prominentesten Rätsel unserer Zeit vorgeschlagen: das Primzahlrätsel, die Vereinigung von Mikro- und Makrokosmos und das Leib-Seele-Problem.

Dezember 2025, 498 Seiten, Deutsch
Karl Alber
978-3-495-99129-9

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