Indirekte Horizontalverflechtungen

Eine Betrachtung aus kapitalgesellschafts- und kartellrechtlicher Perspektive
<p>Indirekte Horizontalverflechtungen haben in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit und Kritik von Kartellrechtlern und Wettbewerbsökonomen auf sich gezogen. Die Arbeit greift diese Kritik auf. Aus kapitalgesellschaftsrechtlicher Perspektive wird die Plausibilität der diskutierten Beeinflussungsmechanismen untersucht. Darüber hinaus wird erörtert, ob indirekte Horizontalverflechtungen kartellrechtlich fassbar sind oder es zumindest sein sollten, wobei sich die Arbeit zu dieser Frage ablehnend positioniert.</p>
Mai 2024, 295 Seiten, Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften, Deutsch
NOMOS
9783748940531

Weitere Titel zum Thema