Imagen y experiencia: La fenomenología husserliana de la fantasía (1898-1913)

Dieses Buch zeigt, dass die Phantasie bei Husserl keine Ableitung der Wahrnehmung ist, sondern ein eigenständiger, zeitlich strukturierter Bewusstseinsmodus. Im Fokus steht das Konzept der anschaulichen Vergegenwärtigung, anhand dessen gezeigt wird, wie das Bewusstsein die Phantasie zu einer echten Form reproduktiven Bewusstseins organisiert. Die Untersuchung von Husserls Phänomenologie der Phantasie im Übergang zur transzendentalen Philosophie betont die zentrale Rolle der zeitlichen Strukturierung in Erfahrungen von Anwesen- und Abwesenheit, einschließlich ästhetischer Wahrnehmung und fiktionaler Welten.

April 2026, 204 Seiten, Europaea Memoria - Reihe I, Bd. 141, Spanisch
Georg Olms Verlag
978-3-487-17191-3

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