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Ein Fehler in elektronischen Schaltungen oder eine plötzliche Falschaussage im Programmcode - und schon kommt es auf dem Bildschirm zum Glitch. Was einst als Problem galt, wird heute als Effekt geschätzt, der sonst verborgene Funktionszusammenhänge sichtbar macht. Mehr noch: Glitches können in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen sogar zum künstlerischen Stilmittel werden. Viktor Fritzenkötter analysiert die Bedeutung von Glitch-Phänomenen und ordnet deren digitale Konjunktur in eine traditionsreiche Geschichte ein, zu der auch Literatur, Musik und Rundfunk gehören.

März 2025, 80 Seiten, Digitale Bildkulturen, Deutsch
Wagenbach
978-3-8031-3757-9

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