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Freiheit trotz Fürsorge?

Selbstbestimmung im Rahmen behördlicher Massnahmen des Schweizer Erwachsenenschutzrechts sowie des früheren Vormundschaftsrechts
Im Zentrum dieser Arbeit steht das Selbstbestimmungsrecht als Leitlinie des revidierten Erwachsenenschutzrechts. Behördliche Massnahmen sollen nicht nur das Wohl und den Schutz Hilfsbedürftiger sicherstellen, sondern deren Selbstbestimmung «so weit wie möglich erhalten und fördern». Seit Inkrafttreten des Erwachsenenschutzrechts stellt sich die Frage, wie Behörden und Beistandspersonen diese Leitmaxime im Alltag umsetzen. Die Dissertation untersucht den Stellenwert der Selbstbestimmung im alten Vormundschaftsrecht, das Verständnis von Selbstbestimmung im revidierten Recht und wie dieses konkret der Selbstbestimmung Rechnung trägt. Schliesslich wird gefragt, ob die Schweizer Regelung mit der Behindertenrechtskonventionvereinbar ist.
März 2026, 336 Seiten, Basler Studien zur Rechtswissenschaft / Reihe A: Privatrecht, Bd. 142, Deutsch
Helbing & Lichtenhahn
978-3-7190-5030-6

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