Wie will ich leben, damit ich leben will?

Ein feministischer Bericht über pflegende Mutterschaft, Depression und die Last der Care-Arbeit

Ihre schwere Depression hätte der Autorin fast alles genommen. Als pflegende Mutter hinterfragt sie in diesem autobiografischen Sachbuch die Ursachen ihres Zusammenbruchs. Eigene Erfahrungen werden mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und systemkritischen Perspektiven verbunden. Entstanden ist ein schmerzhafter, persönlicher Bericht und ein politischer Text. Das Buch unterstreicht die strukturellen Faktoren, die Frauen und pflegende Angehörige an ihre Grenzen bringen. Es fordert eine kritische Auseinandersetzung mit der Missachtung von Sorgearbeit und den überzogenen Erwartungen an Mütter. Die Autorin gibt denen eine Stimme, die den Kampf gegen die Depression verlieren oder vor Erschöpfung zu heiser sind, um laut zu werden. Zielgruppe: Frauen und andere FLINTA, Mütter, Eltern, pflegende Eltern, Care-Leistende, Menschen mit Depressionen und ihre Angehörigen, an psychischer Gesundheit Interessierte Keywords: Care-Arbeit, Depression, Mutterschaft, Pflegende Mutterschaft, Patriarchat, Feminismus

août 2026, env. 222 pages, Allemand
BoD - Books on Demand
978-3-6963-9839-2

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