Schuldverschreibungsgesetz. SchVG

einschließlich U.S.A. und England. Kommentar

Zum Werk
Das Schuldverschreibungsgesetz (SchVG) regelt die Rechtsverhältnisse bei Schuldverschreibungen aus Gesamtemissionen. Es bildet dabei ein besonderes Regelwerk im Kapitalmarktrecht und ergänzt die ansonsten anwendbaren zivil- und insolvenzrechtlichen Regelungen. Dabei steht es im internationalen Wettbewerb der Rechtsordnungen und konkurriert es insbesondere mit dem englischen Recht sowie dem Recht des US-Bundesstaats New York.
Neben grundlegenden Bestimmungen regelt es insbesondere die Möglichkeit für Mehrheitsbeschlüsse der Gläubiger sowie einen gemeinsamen Vertreter und trifft besondere Regelungen für Insolvenz und Restrukturierung.
Infolge der hohen Anzahl von Schuldverschreibungen, die dem SchVG unterstellt wurden, konnte sich das SchVG seit seinem Inkrafttreten auch bei einer Vielzahl von Unternehmenssanierungen mit notleidenden Schuldverschreibungen bewähren.

Vorteile auf einen Blick

  • kompakt und fundiert
  • Kommentierung auf dem neuesten Stand von Rechtsprechung und Literatur

Zur Neuauflage
Die Neuauflage stellt das aktuelle Schuldverschreibungsrecht dar und berücksichtigt die Entwicklungen seit der Vorauflage. Neben der neueren Rechtsprechung zählen hierzu insbesondere die Anpassungen am SchVG zur Einführung von elektronischen Wertpapieren.

Zielgruppe
Für Unternehmen des Finanzsektors, Vorstände, Justiziarinnen und Justiziare, Rechtsanwaltschaft, Beraterinnen und Berater und Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer.

août 2026, env. 363 pages, Gelbe Erläuterungsbücher, Allemand
Beck, C H
978-3-406-83988-7

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