Schuldverschreibungsgesetz. SchVG

einschließlich U.S.A. und England. Kommentar

Zum Werk
Im Jahr 2009 hat der deutsche Gesetzgeber das Gesetz zur Neuregelung der Rechtsverhältnisse bei Schuldverschreibungen aus Gesamtemissionen und zur Verbesserten Durchsetzbarkeit von Ansprüchen von Anlegern aus Falschberatung (SchVG) verkündet. Der Zeitpunkt hätte nicht besser gewählt sein können. So wurde es infolge der Finanzkrise insbesondere für KMUs immer schwieriger, sich über ihre Hausbanken zu finanzieren. Dieser Umstand sowie ein Niedrigzinsumfeld, in dem die Anleger für eine attraktivere Verzinsung bei Unternehmensanleihen empfänglich waren, führten zu einem regelrechten Anleihehype. Dabei machten insbesondere die deutschen Emittenten von Schuldverschreibungen von den durch das SchVG eröffneten Möglichkeiten regen Gebrauch. Infolge der hohen Anzahl von Schuldverschreibungen, die dem SchVG unterstellt wurden, konnte sich das SchVG seit seinem Inkrafttreten auch bei einer Vielzahl von Unternehmenssanierungen mit notleidenden Schuldverschreibungen bewähren.

Vorteile auf einen Blick

  • kompakt und fundiert
  • Kommentierung auf dem neuesten Stand von Rechtsprechung und Literatur

Zur Neuauflage
Zehn Jahre nach der 2. Auflage stellt die Neuauflage das aktuelle Schuldverschreibungsrecht dar und berücksichtigt die Entwicklungen seit der Vorauflage. Neben der neueren Rechtsprechung zählen hierzu insbesondere die Anpassungen am SchVG zur Einführung von elektronischen Wertpapieren.

Zielgruppe
Für Unternehmen des Finanzsektors, Vorstände, Justiziarinnen und Justiziare, Rechtsanwaltschaft, Beraterinnen und Berater und Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer.

September 2026, ca. 500 Seiten, Gelbe Erläuterungsbücher, Deutsch
Beck, C H
978-3-406-83988-7

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