Regionalökonomische Bedeutung von Hochschulen

Eine empirische Untersuchung am Beispiel der Universität Gesamthochschule Kassel

Im zunehmenden Wettbewerb der Regionen wird die Entwicklung endogener regionaler Wachstumspotenziale zum entscheidenden Wettbewerbsparameter. Die Existenz einer Hochschule in einer Region kann in diesem Zusammenhang zu Wettbewerbsvorteilen führen, da der Wissenstransfer zwischen Hochschule und regionaler Wirtschaft das wachstumsrelevante "innovative Milieu" der Region mitprägt. Auf der Basis einer Befragung nordhessischer Unternehmen untersuchen die Autoren den Wissenstransfer am Beispiel der Universität Gesamthochschule Kassel. Es werden die Bestimmungsgründe für die Intensität des Wissenstransfers zwischen Unternehmen und Hochschule sowie Kooperationshemmnisse erfasst und Handlungsempfehlungen für die institutionelle Gestaltung des Wissenstransfers abgeleitet.

mai 2000, env. 168 pages, Kasseler Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften, Bd. 11, Allemand
Deutscher Universitätsverlag
978-3-8244-7133-1

Autres titres de la collection: Kasseler Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften

Afficher tout

Autres titres sur ce thème