Literatur- und Kulturpolitik der ›Neuen Rechten‹
Lektüren, Schauplätze, Vokabular
Literatur und Kultur sind für die extreme Rechte und ihr Umfeld zu Austragungsorten politischer Deutungskämpfe geworden. Rechtsintellektuelle betreiben Literatur- und Kulturpolitik nicht nur für die eigene Szene, sondern auch mit dem Ziel, ein neues, breiteres, insbesondere bildungsbürgerliches Publikum für die eigene rechte Sache zu gewinnen. Die Autor*innen verbinden erstmals literatur-, kultur- und sozialwissenschaftliche Perspektiven mit Erkenntnissen aus der Rechtsextremismusforschung und analysieren so die hegemoniepolitischen Strategien der ¿Neuen Rechten¿.
mai 2026, 168 pages, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus, Bd. 08, Allemand
Transcript
978-3-8376-8065-2
Transcript
978-3-8376-8065-2

