Heine-Jahrbuch 2025

2025 erscheint der 64. Jahrgang des Heine-Jahrbuchs. Er enthält u.a. Stefan Lüddemanns kulturjournalistische Perspektive auf Heinrich Heines „Lutezia“. Eckart Pastor analysiert Heines immer wieder „entfesselte“ Reimkunst. Ausgehend von Herman Grimm bzw. Édouard Manet widmen sich Peter Sprengel und Frank Stückemann den heterogenen Götter-Metamorphosen in Heines Werk. Sebastian Triebel und Zouheir Soukah erkunden Heine-Rezeptionen im russischen Formalismus sowie in der arabischen Lyrik. Malte Spitz erschließt das Wirken des jüdischen Heine-Forschers Jonas Fränkel. Darüber hinaus sind die Reden zur Verleihung des Heine-Preises der Stadt Düsseldorf 2024 an David Grossman dokumentiert.

mars 2026, 262 pages, Heine-Jahrbuch, Allemand
Springer
978-3-662-72326-5

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