Einlage und Einlagenrückgewähr in der Kapitalgesellschaft im Steuer-, Gesellschafts- und Bilanzrecht

Das steuerliche Einlagekonto - De lege lata et de lege ferenda

Die Regelungen zum steuerlichen Einlagekonto in den §§ 27 bis 29 KStG bilden das zentrale Instrument der steuerlichen Erfassung von Einlagen in die Kapitalgesellschaft. Zugleich sind die Vorschriften maßgebend für die steuerliche Ermittlung der Einlagenrückgewähr zwischen der Kapitalgesellschaft und ihren Gesellschaftern. Einlage und Einlagenrückgewähr betreffen primär das Verhältnis zwischen der Gesellschaft und ihren Gesellschaftern. Dies gilt rechtsgebietsübergreifend im Zivil-, Bilanz- und Steuerrecht. Viele Rechtsfragen in diesem Bereich sind trotz vorhandener Kautalerliteratur wissenschaftlich ungeklärt. Die Arbeit untersucht den Einlagebegriff im Zivil- und Steuerrecht sowie im Recht der Rechnungslegung. Im Anschluss wird die Einlagenrückgewähr im Kapitalgesellschafts- und Steuerrecht gewürdigt. Die verfassungsrechtliche Prüfung gibt Anlass zur Reformierung der Einlagenrückgewähr. Die Arbeit richtet sich an Wissenschaftler und Praktiker im Gesellschafts-, Bilanz- und Steuerrecht.

août 2026, env. 652 pages, Studien zum Steuer-, Bilanz- und Gesellschaftsrecht, Bd. 9, Allemand
Peter Lang
978-3-631-93653-5

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