Die Hölle gibt es nicht

Roman | Das Ende eines Traums – wenn Lebenskrise und Epochenkrise zusammenfallen

Während sich der Journalist und Theaterautor Tomáš in Prag durch das Chaos seines Privatlebens kämpft, legt die Gesellschaft gerade die Covidmasken ab. Doch die Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen. Russlands Großangriff auf die Ukraine weckt nicht nur die Erinnerung an die Panzer auf dem Wenzelsplatz 1968, sondern befeuert auch die allgegenwärtigen Verschwörungstheorien.

Jáchym Topol, der bedeutendste tschechische Autor seiner Generation, hat den Roman der Stunde geschrieben: das hochkomische, anrührende Porträt eines alternden Liebhabers und Vaters, der noch in den absurdesten Situationen versucht, bei Trost zu bleiben.

septembre 2026, 480 pages, Allemand
Suhrkamp
978-3-518-43323-2

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