Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Der nichtstaatliche Einsatz biometrischer Gesichtserkennungssysteme nach der DSGVO

Eine Gefahr für die Autonomie (?)

Der Einsatz von Gesichtserkennung im öffentlichen Raum ist heftig umstritten. Neben nur staatliche, auch nicht-staatlichen Stellen zeigen ein zunehmendes Interesse an dem Einsatz der Technik. Die Arbeit untersucht, inwiefern die individuelle Autonomie durch den Einsatz von Gesichtserkennungssystemen tangiert wird. Schwerpunktmäßig untersucht die Arbeit den Schutz vor Beeinträchtigungen der Autonomie durch den Einsatz von Identifikations- und Klassifizierungssystemen durch das europäische und nationale Datenschutzrecht. Abschließen wird ein Ausblick auf die vorgeschlagenen Regelungen des AI-Acts geworfen. Dr. Hanna Hoffmann ist Rechtsanwältin bei Freshfields Bruckhaus Deringer im Bereich Data Regulation & Cyber.

janvier 2023, env. 323 pages, Der Elektronische Rechtsverkehr, Bd. 48, Allemand
Nomos
978-3-7560-0065-4

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