Das unverfügbare Subjekt
Ein psychotherapiewissenschaftsphilosophisches Manifest für das, was weder ein- noch ausgeschlossen werden kann
Gerhard Burda präsentiert in diesem wegweisenden Werk eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit der Psychotherapiewissenschaft und ihrer philosophischen Grundlage. Im Zentrum steht die Idee des "Apojekts" - des unverfügbaren Subjekts,das von Ordnungssystemen weder ein- noch ausgeschlossen werden kann.
Verbunden werden Philosophie, Psychotherapie und Wissenschaftstheorie, um die komplexen Spannungsfelder zwischen Subjektivität, gesellschaftlichen Normierungen und der conditio humana zu beleuchten. Burda fordert eine metadisziplinäre Perspektive, die über traditionelle Konzepte hinausgeht und die Psychotherapie als eigenständige Wissenschaft etabliert.
juillet 2025, 116 pages, Psychotherapiewissenschaft in Forschung, Profession und Kultur, Bd. 47, Allemand
Waxmann Verlag
978-3-8188-0026-0
Waxmann Verlag
978-3-8188-0026-0

