Das mongolische Paradox

Ideen aus einem Land des Globalen Südens

Wie entwickelt sich ein Land, wenn der Staat versagt und der Markt kapituliert? Als ehemaliger Berater in der mongolischen Regierung hat der Autor hautnah erlebt, wie Entwicklungspläne versagen, Fördergelder fehlgeleitet werden und neue Regierungen alles auf null zurückdrehen. Für ihn ist es ein Irrglaube, dass man Fortschritt per Dekret erzwingen kann. Aus seiner Sicht sollte an der gesellschaftlichen Basis angesetzt werden. Die Mongolei als Beispiel eines Landes des Globalen Südens - Batsuuri möchte damit auch Denkanstöße für andere Länder geben. Mit analytischer Tiefe zeigt er, wie Entwicklung und die Etablierung nachhaltiger Entscheidungen durch zwei wesentliche Faktoren verfestigt werden können: Narrative und Vertrauen.

août 2026, env. 160 pages, Allemand
Frankfurter Allgemeine Buch
978-3-96251-269-9

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