Eine Erzählung über einen pensionierten Bankdirektor, der sich im Ruhestand an etliche Fälle erinnerte, in denen seine Bank von Firmen im In- und Ausland und deren Inhabern betrogen worden war. Das Recht konnte oder wollte damals seine Bank und ihn nicht schützen. Das Recht führte also nicht zur Gerechtigkeit. Gerechtigkeit aber war unabdingbar im Weltbild des pensionierten Bankmanagers. Er erinnerte sich an einen britischen Berufskollegen, der auch an solchen Fällen aus der Vergangenheit litt. Man traf sich mehrfach und schmiedete erste Pläne, wie der Gerechtigkeit in Einzelfällen Genüge getan werden konnte. Später stießen weitere Fachleute ihres Alters hinzu, denen personale Gerechtigkeit ebenfalls ein Anliegen war oder wenigstens als interessantes Abenteuer erschien. Und so unternehmen sie eine Reihe von Feldzügen in der Welt im Dienste der Gerechtigkeit. Unser Bankdirektor bekämpft derweil seine Depression in mehreren erfolgreichen Schritten. Ende gut, alles gut? Lesen Sie selbst. Die Handlung spielt international an schönen Orten, denen der Autor sich persönlich verbunden fühlte.
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978-3-6957-4448-0

