Das Engagement institutioneller Anleger als Aktionäre im Beteiligungsunternehmen nach ARUG II

Eine kritische Analyse im Lichte der aktuellen Entwicklungstendenzen des europäischen Gesellschaftsrechts

Das Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) schafft mit den ins Aktiengesetz eingefügten §§ 134a-134c AktG Offenlegungspflichten, die institutionelle Anleger zu Engagement in ihren Beteiligungsunternehmen motivieren sollen. Die Autorin untersucht das Ziel des vermehrten Aktionärsengagements und die Regulierungsmethodik, insbesondere das Comply-or-Explain-Prinzip, kritisch. Sie hinterfragt die theoretischen Grundlagen für Aktionärsengagement aus Recht und Ökonomik und analysiert die Gesetzgebungshistorie im angelsächsichen und kontinentaleuropäischen Rechtskreis, vor allem den UK Stewardship Code, vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungstendenzen des europäischen Gesellschaftsrechts, wie Nachhaltigkeit, ESG-Kriterien und Corporate Social Responsibility.

août 2022, env. 454 pages, Schriften zum Unternehmens- und Wirtschaftsrecht, Bd. 34, Allemand
Peter Lang
978-3-631-88285-6

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