919 - Plötzlich König. Heinrich I. und Quedlinburg

Innerhalb weniger Jahre vereinte Heinrich I. (der Vogler), 919 von Franken und Sachsen zum König erhoben, auch Bayern, Schwaben und Lothringer hinter sich. Er wehrte die sein Reich bedrohenden Ungarn ab und schuf damit die Grundlagen für die Herrschaft seines Sohnes Ottos des Großen. In der Welterbestadt Quedlinburg, das in einer Urkunde Heinrichs I. im Jahre 922 erstmals erwähnt wird, fand er seine letzte Ruhestätte.

- Machtverhältnisse und Strukturen im späten 9. und 10. Jahrhundert im Ostfrankenreich
- Wie kam Heinrich I. (der Vogler) auf den Thron des ostfränkischen Reiches, wie hielt er sich dort, und was wurde aus seiner Herrschaft?

avril 2019, 376 pages, Schriftenreihe des Zentrums für Mittelalterausstellungen Magdeburg, Bd. 5, Allemand
Schnell & Steiner GmbH
978-3-7954-3397-0

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