Flexible neue Arbeitswelt

Determinanten selbstgefährdender Bewältigung und Erschöpfung

Die Dissertation beschäftigt sich mit der Frage, unter welchen Bedingungen Beschäftigte auf Strategien der Selbstgefährdung zurückgreifen. Interessierte Selbstgefährdung stellt ein facettenreiches und multikausales Phänomen der flexiblen Arbeitswelt dar. Das Werk hinterfragt die gesundheitsförderliche Perspektive von Arbeitsautonomie, indem es die gesundheitlichen Auswirkungen von Selbstorganisationsanforderungen als Determinanten von Präsentismus, Arbeitszeitausdehnung und Burnout in der deutschen Bundesverwaltung untersucht. Somit trägt das Werk zum Diskurs um die Chancen und Risiken von erhöhter Autonomie und Eigenverantwortung bei und bietet gleichzeitig Anhaltspunkte für die betriebliche Prävention von Selbstgefährdung und Burnout.

April 2026, 272 Seiten, Nomos Universitätsschriften - Psychologie, Bd. 1, Deutsch
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-3654-7

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