Einheitlichkeit und Transparenz in der Strafzumessung
Zur Notwendigkeit der Entwicklung deliktsspezifischer Entscheidungsmaßstäbe
Von:
Weber, AlexandraDie Arbeit widmet sich der Frage nach der Notwendigkeit und den Ausgestaltungsmöglichkeiten deliktsspezifischer Entscheidungsmaßstäbe in der Strafzumessung. Ausgehend von der weit verbreiteten Kritik an den regionalen Unterschieden in der Strafzumessung und der mangelnden Transparenz der Strafzumessung in Deutschland diskutiert die Autorin mögliche Lösungsansätze, u. a. die Schaffung einer Strafzumessungsdatenbank sowie die Einführung und Ausgestaltung von Strafzumessungsrichtlinien. Hierbei richtet sie ihren Blick auch auf Modelle anderer Staaten, insbesondere England und Wales, und erörtert Lösungsansätze am Beispiel konkreter Straftatbestände. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Delikt der Steuerhinterziehung.
September 2024, ca. 468 Seiten, Studien zum Wirtschaftsstrafrecht – Neue Folge, Bd. 25, Deutsch
Nomos
978-3-7560-0913-8
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978-3-7560-0913-8

