Jetzt bestellen : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Die Erfolgszurechnung bei der Untreue

Das Werk zeigt, dass die Lehre von der objektiven Zurechnung einen wirksamen Restriktionsansatz für den Untreuetatbestand bietet und ist daher sowohl für Praxis als auch Wissenschaft von Interesse. Es betritt hinsichtlich der objektiven Zurechnung und der Untreue Neuland. Kernstück der Arbeit ist die Entwicklung einer eigenen Lehre der Risikoschaffung. Im Zentrum der Risikoschaffung steht die Erkenntnis, dass nur ein das Grundrisiko überschreitendes Risiko strafrechtlich relevant sein kann. Ob eine Überschreitung vorliegt, ist über das Kriterium der planmäßigen Vermeidbarkeit zu prüfen. Zudem bespricht das Werk Fragen der rechtlichen Missbilligung, der Risikorealisierung, der Abgrenzung von Verantwortungsbereichen und der Unmittelbarkeit.

Februar 2025, ca. 338 Seiten, Studien zum Wirtschaftsstrafrecht – Neue Folge, Bd. 27, Deutsch
Nomos
978-3-7560-2351-6

Weitere Titel der Reihe: Studien zum Wirtschaftsstrafrecht – Neue Folge

Alle anzeigen

Weitere Titel zum Thema