Türen sind offen oder zu; sie schließen ein und schließen aus; sie ermöglichen und verwehren Zugang; sie ¬ trennen und verbinden zugleich; sie markieren den Übergang von einem Raum in einen anderen, von einem Bezugssystem in ein anderes. Im Frühjahr 2024 wurde von der Leitung des Dortmunder U eine Diskussion zur Gestaltung der Metalltüren, Notausgänge und Logistikzugänge rund um das Dortmunder U angestoßen, die in das künstlerische Projekt DOORs & DON'Ts mündete. Zwei Dortmunder Künstler - Oliver Mark und Steffen Mischke - wurden eingeladen, gemeinsam mit Kunststudierenden der TU Dortmund - Samra Beši¿, Jan Birkenwald, Eva Maria Marx und Eva-Maria Overhage - ein Gestaltungskonzept für die Türen zu entwickeln, das auf den Beschriftun¬gen der Türen mit sogenannten Tags basierte, die Besucher¬innen und Besucher der Freiflächen rund um das Dortmunder U im Laufe der Zeit auf den Türblättern hinterlassen hatten. Die vorliegende Publikation dokumentiert anhand von Texten und Fotografien das Projekt und den Prozess seiner Entstehung und Umsetzung. Beteiligte Künstler*innen: Oliver Mark, Steffen Mischke, Samra Beši¿, Jan Birkenwald, Eva Maria Marx und Eva-Maria Overhage

April 2026, 64 Seiten, Baukunstarchiv NRW, Deutsch
Verlag Kettler
978-3-98741-242-4

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