Freiheitseinschränkungen, Kriegshysterie, neue Sprachregelungen: In seinem Gedichtband thematisiert Eugen Zentner die gesellschaftspolitischen Veränderungen der letzten Jahre. Er greift Ereignisse auf und parodiert den Zynismus herrschender Narrative. Seine Verse oszillieren zwischen Medien- und Ideologiekritik, zwischen Gegenwartsbeschreibung und Zeitdiagnose. Sie entlarven und üben Kritik, mal ironisch-sarkastisch, mal ernst und einfühlsam.
Februar 2026, 100 Seiten, Deutsch
massel Verlag Martin Sell
978-3-948576-29-5
massel Verlag Martin Sell
978-3-948576-29-5

