Die partielle Abschaffung der Todesstrafe im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation unter dem Einfluss der Aufklärung

Das Werk beleuchtet die Entwicklung der Todesstrafe im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation ab dem 16. Jahrhundert bis 1806 aus juristischer, historischer und philosophischer Perspektive. Die weltweit ersten Gesetze, die die Todesstrafe temporär abschafften, waren die toskanische Leopoldina von 1786 und die österreichische Josephina von 1787. Maßgeblich für diese Entwicklungen waren die Ideen der Aufklärung.

Juni 2026, 373 Seiten, Juristische Zeitgeschichte / Abteilung 3, Bd. 56, Deutsch
De Gruyter
978-3-11-222790-9

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