Die ostdeutsche Volksmeinung

Politische Einstellungen in der DDR-Gesellschaft 1961–1989

Was hielten die DDR-Bürger vom SED-Staat und der Welt?

Viele Jahrzehnte lang beobachteten Meinungsforschungsinstitute und Geheimdienste in Ost und West die Bevölkerung der DDR: Staatssicherheit und Bundesnachrichtendienst, SED-Institut für Meinungsforschung und Infratest. Sie wollten wissen, was DDR-Bürger »wirklich« über ihr Leben, über das SED-System und über die westliche Welt dachten. Jens Gieseke rekonstruiert diese geheimen Erkundungsprojekte und schreibt eine Geschichte der »nicht-öffentlichen« Volksmeinung im Wandel, vom Mauerbau 1961 bis zur Herbstrevolution 1989. 

Band 16 der Reihe »Kommunismus und Gesellschaft«

In Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

November 2026, ca. 1152 Seiten, Kommunismus und Gesellschaft, Bd. 16, Deutsch
Ch. Links
978-3-96289-257-9

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