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Die Einsamkeit der Marionette ohne Fäden - Mein Überleben zwischen Gewalt und Psychiatrie - Autobiografie

Es gibt Momente im Leben, in denen Überleben zur einzigen Option wird. Als Kind verliert Julia ihre Mutter. Gewalt, psychische Erkrankungen und das Gefühl, nirgends dazuzugehören, prägen ihre Kindheit und Jugend. Schon früh sucht sie verzweifelt nach Halt - und findet sich stattdessen in Kliniken, Diagnosen und Medikamenten wieder. Als junge Erwachsene führen Traumafolgen, Borderline und ein zerstörter Selbstwert sie weiter in gefährliche Abgründe: Prostitution, sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung, Sucht, Selbstverletzung und Suizidgedanken werden Teil ihres Alltags. Immer wieder versucht sie, Kontrolle über ihren Körper und ihr Leben zurückzugewinnen - und zahlt dafür einen hohen Preis. Die Einsamkeit der Marionette ohne Fäden ist eine schonungslose Autobiografie über das Leben zwischen Gewalt und Psychiatrie.

März 2026, 234 Seiten, Deutsch
DeBehr
978-3-98727-533-3

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