Die Bilanzierung von Leasinggeschäften nach deutschem Handelsrecht und US-GAAP

Darstellung und Zweckmäßigkeitsanalyse

Leasinggeschäfte als eine besondere Form der Miete werden eine immer beliebtere Finanzierungsalternative, weil sie die Liquidität der Unternehmen schonen, steuerliche Vorteile bieten und so gestaltet werden können, daß sie sich in der Bilanz des Leasingnehmers nicht niederschlagen. Letzteres wird begünstigt durch fehlende oder unklare Bilanzierungsvorschriften für Leasing im deutschen Bilanzrecht, so daß es dem Management weitgehend selbst überlassen bleibt, ob und wie es Leasinggeschäfte in der Bilanz darstellt. Die Arbeit untersucht daher, wie Leasinggeschäfte bilanziert werden müssten, damit der Zweck der Rechnungslegung - Schutz der Kapitalgeber vor einem eigennützig handelnden Management - erfüllt wird. Zusätzlich wird analysiert, welche Konsequenzen die Übernahme der US-amerikanischen Vorschriften zur Leasingbilanzierung in das deutsche Bilanzrecht hätte.

Juli 2002, ca. 416 Seiten, Betriebswirtschaftliche Studien, Bd. 60, Deutsch
Peter Lang
978-3-631-39027-6

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