Die Bewertung von deutschen Universalbanken unter Berücksichtigung rechtsformspezifischer Besonderheiten

In der Fachliteratur zählt die Bewertung von Kreditinstituten zu den bisher vernachlässigten Bereichen. Insbesondere mangelt es an Untersuchungen, welche die rechtsformspezifischen Besonderheiten der einzelnen Bankengruppen im Rahmen des Planungs- und Bewertungsprozesses berücksichtigen. Ziel der Arbeit ist es, einen Beitrag zur Schließung dieser Forschungslücke zu erbringen. Als Ergebnis kann festgehalten werden, daß neben qualitativen Überlegungen bei der Planung des Free-Cash-Flow unterschiedliche Ausschüttungsrestriktionen zu beachten sind. Ein praktisches Beispiel dient der Verdeutlichung der Ausführungen. Zudem wird ein Ansatz vorgestellt, mit dem die individuelle Haftmasse eines Kreditinstitutes in den Bewertungskalkül integriert werden kann.

Februar 2002, ca. 252 Seiten, Betriebswirtschaftliche Studien, Bd. 58, Deutsch
Peter Lang
978-3-631-38688-0

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