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Die Beseitigung potenzieller Wettbewerber auf digitalen Märkten

Eine Untersuchung der Schadenstheorie aus wettbewerbsökonomischer, fusionskontrollrechtlicher und unternehmensstrategischer Perspektive

Bei Übernahmen junger Unternehmen auf digitalen Märkten treffen gleich mehrere Schwierigkeiten aufeinander: die ökonomische Unterfütterung des Kartellrechts (more economic approach), das komplexe Konzept des potenziellen Wettbewerbs, die Besonderheiten innovationsgetriebener digitaler Märkte, die Schadenstheorie der Beseitigung eines potenziellen Wettbewerbers, die Unsicherheit in der fusionskontrollrechtlichen Prognose und die für die fusionskontrollrechtliche Prüfung geltenden Nachweisanforderungen. Die vorliegende Arbeit untersucht diese Aspekte in ihrem Zusammenspiel, schlägt Lösungsvorschläge vor und entwickelt darauf aufbauend einen unternehmensstrategischen Ansatz für eine realitätsgetreuere fusionskontrollrechtliche Prüfung.

November 2024, ca. 757 Seiten, Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik, Bd. 320, Deutsch
Nomos
978-3-7560-2256-4

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