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Die Anwendung des Rechtsinstituts der Geschäftsführung ohne Auftrag auf Rechtsverhältnisse im Straßenverkehr

Gegenstand der Arbeit ist die umfassende Untersuchung straßenverkehrsrechtlicher Fragestellungen mittels des Rechtsinstituts der Geschäftsführung ohne Auftrag. Ausgehend von grundlegenden Überlegungen zur Systematik des Rechtsinstituts wird ein differenzierender Ansatz zur Vermutung des Fremdgeschäftsführungswillens entwickelt und sowohl auf die Abschleppfälle als auch auf die Fälle der Selbstaufopferung im Straßenverkehr übertragen. Durch die Einbeziehung verschiedener Versicherungen als Anspruchsgegner trägt die Untersuchung schließlich unter Herausarbeitung einer versicherungsrechtlichen Analogie zum rechtswissenschaftlichen Diskurs im Privatversicherungsrecht an der Schnittstelle zum allgemeinen Bürgerlichen Recht bei.

März 2026, ca. 333 Seiten, Nomos Universitätsschriften - Recht, Bd. 1038, Deutsch
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-3571-7

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