Die angemessene Vergütung des Testamentsvollstreckers

Das Hybridmodell als vermittelnder Lösungsansatz

Die Dissertation bietet erstmals eine systematische Neubestimmung der angemessenen Vergütung des Testamentsvollstreckers nach § 2221 BGB und liefert Praktikern wie Wissenschaft eine belastbare Orientierung in einem besonders streitanfälligen Bereich des Erbrechts. Ausgehend von der historischen Entwicklung bis zu aktuellen Vergütungsempfehlungen analysiert die Arbeit kritisch die konkurrierenden Modelle der Wert- und Zeitvergütung. Auf dieser Grundlage entwickelt sie ein Hybridmodell, das beide Ansätze methodisch verbindet und Kriterien für eine transparente, rechtssichere und praxistaugliche Vergütungsbemessung formuliert. Die Arbeit richtet sich insbesondere an Notare, Rechtsanwälte, Steuerberater, Gerichte und Wissenschaft.

Juli 2026, 282 Seiten, Schriften zum Familien- und Erbrecht, Bd. 47, Deutsch
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-4356-9

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