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Pflege- und Versorgungsleistungen als entgeltlichkeitsbegründende Gegenleistung

Zugleich ein Beitrag zur Begrenzung des Äquivalenzermessens
Von:
Goetz
Die Arbeit beschäftigt sich mit der bislang häufig nur oberflächlich behandelten Frage der schuld- sowie erbrechtlichen Einordnung solcher Geschäfte, in denen Familienmitglieder sich im Gegenzug zu einer Vermögensübertragung zur Pflege- und Versorgung des Zuwendenden verpflichten. In ihrem Schwerpunkt widmet sich die Untersuchung dem Problem der Begrenzung des den Vertragsparteien zukommenden Äquivalenzermessens, welches sich nicht zuletzt im Hinblick auf erbrechtlich geschützte Drittinteressen stellt. Zur Lösung dieses Problems schlägt der Verfasser eine Differenzierung zwischen schuld- und erbrechtlichem Schenkungsbegriff vor und entwickelt in der Folge jeweils unterschiedliche Maßstäbe zur Begrenzung des Äquivalenzermessens.
März 2026, ca. 311 Seiten, Schriften zum Familien- und Erbrecht, Bd. 45, Deutsch
Nomos
978-3-7560-3925-8

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