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Die Änderungskündigung im Arbeitsvertragsrecht - insbesondere die Rechtsprechung zur Missbräuchlichkeit

Die Änderungskündigung im Arbeitsvertragsrecht - insbesondere die Rechtsprechung zur Missbräuchlichkeit

Mit einer Änderungskündigung versucht ein Vertragspartner eines Dauerschuldverhältnisses, durch Druckausübung – nämlich unter Androhung oder Erklärung der Kündigung – eine einvernehmliche Anpassung der Vertragskonditionen zu erzwingen. Im Einzelarbeitsvertragsrecht weist dieses Institut eine besonders hohe Praxisrelevanz auf. Da die Änderungskündigung nicht durch spezielle Normen gesetzlich geregelt wurde, stellen sich in der Praxis zahlreiche Anwendungsprobleme wie etwa bezüglich der Bemessung der Annahmefrist für die Änderungsofferte. Von besonderem Interesse sind sodann die Rechtsprechung zu den Kategorien missbräuchlicher Änderungskündigungen und die Frage nach der Anwendbarkeit der Massenentlassungsbestimmungen auf flächendeckende Änderungskündigungen innerhalb eines Betriebes. Auf diese und weitere Fragen werden vorliegend – nach einer Einführung in die dogmatischen Grundlagen der Änderungskündigung im Arbeitsvertragsrecht – praxistaugliche Antworten skizziert.
April 2014, 432 Seiten, geklebt, Schriften zum schweizerischen Arbeitsrecht, Bd. 76, 1. Auflage, Deutsch
Stämpfli Verlag AG
9783727207075

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