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Deutsche Unrechtsgeschichte im 20. Jahrhundert

Ein Lehr- und Studienbuch zu § 5a DRiG

Zum Werk
Das Buch ist eine Antwort auf die Änderungen in der juristischen Ausbildung, nach denen der Pflichtstoff im Zusammenhang mit den Erfahrungen nationalsozialistischen und sozialistischen Unrechts zu unterrichten ist. Es ist als begleitende Lektüre für das juristische Curriculum in den Kernfächern im Sinne des § 5a Abs. 2 DRiG für alle Studierenden, aber auch Lehrenden des Rechts konzipiert worden. Zwölf Kapitel, verfasst von einschlägigen Expertinnen und Experten, diskutieren zentrale Aspekte des Rechts in einem weiteren, rechtshistorischen und problemorientierten Rahmen. Dabei gilt besondere - wenn auch nicht ausschließliche - Aufmerksamkeit den Rechtsgeschichten des Nationalsozialismus und der SED-Diktatur und deren Einbettung in die Entwicklung des deutschen Rechts.

Vorteile auf einen Blick
Das erste Buch zum reformierten § 5a DRiG mit umfassenden Informationen zu allen wichtigen Rechtsgebieten und zu den juristischen Grundlagen, die hier erstmals im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen und der sozialistischen Vergangenheit dargestellt werden.

Zielgruppe
Das Buch richtet sich an alle Studierenden und Lehrenden der Rechtswissenschaften, aber auch an Anwaltschaft, Richterschaft und andere Praktikerinnen und Praktiker des Rechts, die sich für die nicht selten unheilvolle Geschichte ihres Faches interessieren.

Mai 2026, ca. 360 Seiten, Kurzlehrbücher für das Juristische Studium, Deutsch
Beck, C H
978-3-406-83863-7

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