Der Fall Heinrich von Frauendorfer. Ein Minister als Fälscher und Betrüger?
Berliner Numismatische Forschungen Bd. 16
Der Fall des bayerischen Verkehrsministers Heinrich von Frauendorfer erregte 1921 großes Aufsehen. Was hatte ihn dazu getrieben, Nachgüsse von seltenen Renaissancemedaillen anfertigen zu lassen und sie als echt zu verkaufen? Als die Sache aufkam und die Behörden ermittelten, sah Frauendorfer schließlich im Suizid den einzigen Ausweg. Vieles an diesem Fall erschien schon damals rätselhaft, und das ist es bis heute. Das Buch präsentiert einen illustrierten Katalog aller Fälschungen und möchte anhand der noch erhaltenen Archivalien Licht in das Dunkel bringen.
September 2026, 304 Seiten, Deutsch
Battenberg Verlag
978-3-86646-270-0
Battenberg Verlag
978-3-86646-270-0

