Der europäische Werkbegriff und seine Grenzen

Die urheberrechtliche Schutzfähigkeit nicht-audiovisueller Schöpfungen
Diese Arbeit konkretisiert den europäischen Werkbegriff und bereitet die maßgeblichen Kriterien für die Anwendung in der Praxis auf. Darauf aufbauend bietet sie eine umfassende Analyse der urheberrechtlichen Schutzfähigkeit nicht-audiovisueller Schöpfungen unter Einbeziehung der Wertungen zum Schutz vergleichbarer Werkarten sowie des Markenrechts. Zugleich macht sie deutlich, wie sich nicht-audiovisuelle Schöpfungen in ein urheberrechtliches System integrieren lassen, das traditionell auf eine audiovisuelle Wahrnehmbarkeit ausgerichtet ist. Dafür entwickelt der Verfasser Maßstäbe zur Ausgestaltung von Schutzgegenstand, Schutzumfang und Rechtsdurchsetzung im Lichte technischer Entwicklungen mit praktischen Leitlinien für Rechteinhaber.
Mai 2026, ca. 252 Seiten, Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht, Bd. 158, Deutsch
Nomos
978-3-7560-4317-0

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