Deepfakes
Ein Vorschlag zur strafrechtlichen Regulierung generativer künstlicher Intelligenz
Das Aufkommen generativer KI stellt unser Verhältnis zu Bildern, Videos und Stimmaufzeichnungen infrage. Man kann sich nicht mehr darauf verlassen, dass die eigene Wahrnehmung auch der Wirklichkeit entspricht. Auf diese Entwicklung muss die Rechtsordnung eine Antwort finden. Die Arbeit untersucht, unter welchen Voraussetzungen Deepfakes nach geltendem Strafrecht erfasst sind, bezieht außerstrafrechtliche Ansätze wie die KI-Verordnung mit ein und entwickelt im Rechtsvergleich mit Frankreich, den USA und Südkorea einen Vorschlag für eine neue Strafnorm. Das Buch richtet sich an Rechtswissenschaft und Praxis sowie an Akteure aus Netzpolitik, Medien und Zivilgesellschaft. Der Autor arbeitet an der Forschungsstelle KI- und RobotRecht.
Oktober 2026, ca. 467 Seiten, Robotik, Künstliche Intelligenz und Recht, Bd. 39, Deutsch
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-2125-3
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