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Deepfakes und das Persönlichkeitsrecht

Von virtuellen Gesichtern und echten Opfern

Deepfakes imitieren täuschend echt Bilder, Videos und Stimmen von Personen. Ist unser Persönlichkeitsrechtsschutz dafür gerüstet? Antonia Dicke untersucht, ob bestehende Instrumente unserer Rechtsordnung ausreichen, insbesondere das Allgemeine Persönlichkeitsrecht und das Recht am eigenen Bild. Anhand aktueller Fälle - von Politik bis Deepfake-Pornografie - diskutiert sie Schutzlücken und Lösungsansätze wie Kennzeichnungspflichten, Betreiberhaftung und strafrechtliche Sanktionen. Ihre Forschung bietet wichtige Erkenntnisse für Jurist:innen, Medienschaffende und alle Interessierten. Antonia Dicke ist Juristin mit Schwerpunkt Medienrecht.

Dezember 2025, 126 Seiten, Young Academics: Medienrecht und Medienwirtschaft, Bd. 8, Deutsch
Tectum Verlag
978-3-68900-499-6

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