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Das Opfersyndrom

Was Österreich aus der Zwischenkriegszeit lernen kann

"Das Opfersyndrom" ist eine provokative und aufschlussreiche Untersuchung der österreichischen Geschichte nach dem Ersten Weltkrieg. Sie zeigt, wie sehr der österreichische Opfermythos auch die Geschichtsschreibung der Zwischenkriegszeit prägte. Historiker, Schulbücher und öffentliche Medien betonten bei ihrer Untersuchung der Hyperinflation, der Völkerbundsaktion oder der Bankenkrise die Opferrolle Österreichs. In Wirklichkeit aber waren Österreichs Akteure aktiv und sehr erfolgreich an diesen wichtigen Kapiteln der eigenen Geschichte beteiligt. Durch eine gründliche Analyse der wirtschaftlichen und politischen Ereignisse fordert das Buch die Leserinnen und Leser auf, die eigene Geschichte kritisch zu hinterfragen. Ein unverzichtbares Werk für alle, die sich kritisch und reflektiert mit der österreichischen Geschichte und Nationalidentität auseinandersetzen möchten.

November 2025, 105 Seiten, Brill Österreich Ges.m.b.H., Deutsch
Boehlau Verlag
978-3-205-21892-0

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