Das Internationale Privatrecht der Gesellschaft bürgerlichen Rechts

Rechtsvergleichung - Europarecht - Anknüpfung

Der Verfasser hat die Diskussion der deutschen Schuldrechtsreform, die international angestellten Überlegungen zu einer zweckmäßigen Gesellschaftsform für Berufsausübungsgesellschaften und die in vielen Rechtsordnungen ungelöste Frage der Anknüpfung von Joint Ventures und Konsortien zum Anlaß genommen, das Internationale Privatrecht der Gesellschaft bürgerlichen Rechts umfassend darzustellen. In einem rechtsvergleichenden Teil werden zunächst die unterschiedlichen Kollisionsrechte in Italien, Frankreich, U.S.A. und der Schweiz ausführlich dargestellt. Sodann widmet sich die Arbeit den Einflüssen des Europarechts auf das Internationale Gesellschaftsrecht. Im Hauptteil der Arbeit geht es um die Anknüpfung der einzelnen Rechtsverhältnisse der Gesellschaft bürgerlichen Rechts, insbesondere die Vertretung, die Haftung, das Innenverhältnis und den Statutenwechsel. Die Abhandlung wird dabei mit umfangreichen Ausführungen zum in- und ausländischen Gesellschaftsrecht untermauert.

März 1999, ca. 328 Seiten, Schriften zum Internationalen Recht, Bd. 107, Deutsch
Duncker & Humblot
978-3-428-09536-0

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